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Gericht/Institution:BReg
Erscheinungsdatum:20.10.2020
Quelle:juris Logo

Corona-Warn-App: 20 Millionen Downloads

 

Mehr als 20 Millionen Mal wurde die Corona-Warn-App schon heruntergeladen.

Je mehr Menschen die App herunterladen und richtig nutzen, desto besser gelinge es, Infektionsketten früh zu unterbrechen.

Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones "merken" sich Begegnungen, wenn die vom RKI festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus.

Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App nutzen. Wenn Sie die App installiert haben, prüft diese für Sie, ob Sie die Corona-positiv getestete Person getroffen haben. Diese Prüfung findet nur auf Ihrem Smartphone statt. Falls die Prüfung positiv ist, zeigt Ihnen die App eine Warnung an. Zu keinem Zeitpunkt erlaubt dieses Verfahren Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

Die App ist bislang in folgenden sechs Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Rumänisch, Bulgarisch, Polnisch und Türkisch. Außerdem werden Nutzer der App auch im europäischen Ausland informiert, falls sie einen Risikokontakt mit einer Person hatten, die eine andere europäische Warn-App verwendet. Angeschlossen sind die Apps aus Deutschland, Italien und Irland. Lettland, Dänemark, Österreich, Niederlande, Spanien, Estland und Tschechien folgen zeitnah.

Quelle: Pressemitteilung der BReg v. 20.10.2020



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