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Gericht/Institution:DAV
Erscheinungsdatum:24.03.2020
Quelle:juris Logo

DAV-Stellungnahme 19/20 zur Werbekennzeichnungspflicht im Influencer Marketing

 

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) ist der Ansicht, dass die Werbekennzeichnungspflicht von Influencern europarechtlich geregelt werden muss.

Das BMJV hat einen Regelungsvorschlag für eine mögliche Abgrenzung kommerzieller und nichtkommerzieller Kommunikation von Influencern vorgelegt. Der DAV begrüßt den Versuch für Klarheit zu sorgen und bestätigt, dass derzeit allein aus Vorsicht heraus von Influencern oft ein Werbehinweis erfolgt, obwohl dies nicht erforderlich ist; so wird das Ziel, eine Irreführung von Verbrauchern zu vermeiden, verfehlt. Allerdings weist der DAV darauf hin, dass die jetzt angedachten Regelungen hier systematisch zu kurz greifen und die grundsätzliche Notwendigkeit besteht, dies europarechtlich zu regeln. Im Ergebnis werden schließlich Anpassungen der UGP-Richtlinie, E-Commerce- und AVMD-Richtlinie gefordert.

Weitere Informationen
PDF-Dokument Stellungnahme des DAV Nr. 19/2020 v. 24.03.2020 (PDF, 160 KB)

juris-Redaktion
Quelle: Pressemitteilung des DAV v. 24.03.2020



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