Gericht/Institution:DAV
Erscheinungsdatum:11.11.2019
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DAV-Stellungnahme 42/19 zur Mitteilungspflicht grenzüberschreitender Steuergestaltungen

 

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat zu dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen Stellung genommen.

Im Rahmen der zwingenden Umsetzung der EU-Richtlinie zur Meldepflicht von "potenziell aggressiven grenzüberschreitenden Steuergestaltungen" könnten auch Rechtsanwälte in die Pflichtenstellung eines Intermediärs kommen.

Der DAV fordert den Gesetzgeber auf, bei der Erfüllung der EU-Vorgaben genau abzugrenzen, wann die Schwelle zum Tätigwerden als Intermediär überschritten wird, damit nicht jede anwaltliche Befassung mit einer grenzüberschreitenden Steuergestaltung potentiell meldepflichtig wird.

Weitere Informationen
PDF-Dokument Stellungnahme des DAV 42/19 v. 11.11.2019 (PDF, 113 KB)

juris-Redaktion
Quelle: Pressemitteilung des DAV v. 11.11.2019


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